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Alt 09.07.2009, 19:36   #1
Mithras
Heliodromos
 
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Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Wie einige Elfen-Fans unter euch sicher wissen, wird im Herbst der letzte Teil der Trollkrieg-Trilogie und damit der achte Elfenoman von Bernhard Hennen erscheinen. Viel mehr als die ungefähre Handlung ist nicht bekannt. Sie lässt sich zwar erahnen, aber Hennen hat uns ja schon mehrfach mit unerwarteten Wendungen überrascht!

Das Schicksal der Elfen erfüllt sich
Nach Jahrhunderten hat Elfenkönigin Emerelle ihren Thron verloren. Unerkannt reist sie durch das Land, an ihrer Seite Ollowain, der wiedergeborene Held, der ihr in den Drachenkriegen das Leben rettete. Da erreicht sie eine erschütternde Nachricht: Albenmark droht unter der Herrschaft der Trolle unterzugehen. Emerelle muss sich entscheiden: Kämpft sie für ihre Liebe oder für ihren Thron …

 


Ob es um die Schattenkriege gehen wird, ist bislang noch nicht bekannt, nach einer Aussage das Autors allerdings unwahrscheinlich: In einem Interview hat er erklärt, dass die Schattenkriege als Rahmenhandlung für einen weiteren Roman dienen könnten, wobei noch in den Sternen stehe, ob bzw. wann dieser Roman erscheine.

Auf jeden Fall freue ich mich auf "Elfenlicht". Das Cover gefällt mir von allen Romanen am besten, da das Schwer vor der stimmungsvoll-herbstlichen Kulisse nicht deplatziert wirkt. Die Elemente harmonieren perfekt, zumal mir der Hintergrund an sich definitiv am besten gefällt! Ich vermute, das Motiv stellt die Shalyn Falah dar.

Also dann... Auf den nächsten Elfenroman!

Ich hoffe mal, dass es kein Problem darstellt, dass das Buch noch nicht erschienen ist. Früher oder später wäre sicher ein Thema erstellt worden, schließlich sind Hennens Elfenromane sehr erfolgreich. Deshalb habe ich keinen Grund zum Warten gesehen.
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Alt 18.09.2009, 17:03   #2
Gwylly
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"Elfenkönigin" LESEPROBE

Unter www.heyne.de gibt es bereits eine kleine Leseprobe.
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Alt 23.09.2009, 14:16   #3
Völu
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Die Leseprobe hat mir sehr gefallen. Buch somit gleich vorbestellt.
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Alt 19.10.2009, 19:40   #4
kleine_elfe
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Ich war ganz erstaunt das Buch schon in Aachen im Geschäft zu sehen und hab direkt zugeschlagen und mit lesen angefangen...hatte so lange auf das neue Buch gewartet.
Also nach den ersten 100 Seiten bin ich schonmal ziemlich begeistert und bin gespannt was die nächsten Seiten zu bieten haben.
Ließt noch jemand mit im Moment?
Ich war eigentlich im Laden, um "Nebenan" zu kaufen...hab ich auch...aber das muss ich jetzt zuerst lesen

Lg Jenny
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Alt 27.10.2009, 21:09   #5
Kaye
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Hallo,Leute.
Ich habe eine frage,ich lese seit vorgestern,Elfen Lied,ich komme mit den vielen büchern von Henne durcheinander.Als ich heute Elfenlied gegoogelt hab stand da Band 4,lese ich gerade voll das falsche oder ist das der 1 Band von dieser Reihe? kann mir von euch vielleicht jemand weiter helfen?
das wäre super lieb von euch liebe grüsse,Kaye.
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Alt 27.10.2009, 22:11   #6
Warin
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

@Kaye: Ist u.a. hier ausführlich erläutert:
Bücherreihen - Was gehört wohin?
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Alt 01.11.2009, 14:58   #7
NightStalker
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

2 Tage und 19 Stunden.. länger hat das Buch nicht durchgehalten.

Das Buch ist in dem Sinne interessant, dass man andere Seiten Emerelles kennen lernt. Man sieht ihre Zweifel, ihre schwierige Beziehung mit Falrach, und ihre Abstinänz vom Thron Albenmarks, wie sie versucht ein normales Leben zu führen, es aber doch nicht schafft und ENDLICH das erste "angedeutete" Zusammentreffen mit den mysteriösen ALBEN. Parallel läuft die Geschichte von Adrien, dem ersten Ordensritter Tjureds und seiner Beeinflussung durch den Devanthar.Ein sehr schöner Nebenaspekt und eine gelungene Abwechselung von der Geschichte Emerelles. Ein sehr schönes Buch mit weniger Gewalt dafür mit viel Gefühl. Trotzallem mangelt es nicht an Spannung und Tragik. Ein must have für jeden, der Gefallen an den vorhergegangenen Elfenbüchern gefunden hat.
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Alt 01.11.2009, 15:03   #8
Alcarin
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Ich mag den Autor Bernhard Hennen nicht wirklich, was vor allem an seinem Buch "die Elfen" liegt.
Ich bin ein Mensch mit sehr schwierigem Geschmack. Bei Hennen habe ich den Eindruck, dass er nur wenig originell ist und seine Bücher aus Versatzstücken von Sagen und anderen Fantasy- Werken nur so zusammengewurstelt hat.
Aber das ist nur meine Meinung. Die meisten anderen Hennen- Leser sind wahrscheinlich von ihm begeistert.
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Alt 02.11.2009, 05:02   #9
hinka
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Zitat:
Zitat von NightStalker Beitrag anzeigen
2 Tage und 19 Stunden.. länger hat das Buch nicht durchgehalten.

Das Buch ist in dem Sinne interessant, dass man andere Seiten Emerelles kennen lernt. Man sieht ihre Zweifel, ihre schwierige Beziehung mit Falrach, und ihre Abstinänz vom Thron Albenmarks, wie sie versucht ein normales Leben zu führen, es aber doch nicht schafft und ENDLICH das erste "angedeutete" Zusammentreffen mit den mysteriösen ALBEN. Parallel läuft die Geschichte von Adrien, dem ersten Ordensritter Tjureds und seiner Beeinflussung durch den Devanthar.Ein sehr schöner Nebenaspekt und eine gelungene Abwechselung von der Geschichte Emerelles. Ein sehr schönes Buch mit weniger Gewalt dafür mit viel Gefühl. Trotzallem mangelt es nicht an Spannung und Tragik. Ein must have für jeden, der Gefallen an den vorhergegangenen Elfenbüchern gefunden hat.
*unterschreib* - sogar das mit den nichmal 3 Tagen

Mir hat das Buch auch sehr gefallen. Bernhard Hennen erfindet Fantasy nicht neu. Was aber seine Bücher interessant macht, ist das er viele Stränge am Anfang der Geschichte aufmacht, in diesem Fall:
-Emerelle und Falach
-Die Lutin
-Fjördlandkönigin
-Adrian und Jules
-Skanga und die Trolle

Und alle miteinander vernetzt und immerwieder die Richtung ändert. Viele seine Ereignisse nehmen eine abrupte Wendung und setzten sich erst im letzten Moment voll zusammen. Das ist auch, was Hennen für mich sehr interessant macht - man kann auch die "Bösen" mögen.

Mfg Hinka
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Alt 02.11.2009, 10:54   #10
Mithras
Heliodromos
 
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Zum neuen Buch kann ich mir noch kein abschließendes Urteil erlauben, weil mir noch 150 Seiten fehlen. Die Geschichte bzw. die Welt ist mal wieder sehr bunt und facettenreich ausgestaltet und wird durch die vielen Handlungsstränge lebendig, auch wenn es manchmal so wirkt, als habe Hennen den eigentlichen Handlungsstrang verloren. Das ist auch der einzige wirkliche Kritikpunkt - der rote Faden ist mMn nicht so straff, wie er sein sollte, der große Konflikt hätte durchaus mehr in den Vordergrund gerückt werden können. Andererseits ist es interessant, die Entwicklung der Charaktere und der Situationen mitzuverfolgen, denn das ist Hennen einmal mehr wirklich gut gelungen.

Vor allem die Geschichte rund um Adrien und Jules hat mich gefesselt, denn Hennen hat mir mit Exkursen in das Denken des Devanthars und in die Frühgeschichte bzw. den Krieg zwischen Alben und Devanthar einen großen Wunsch erfüllt. Im Nachwort dankt er seiner Forengemeinde einige Anregungen, und da ich dort der fünftaktivste Schreiber bin, fühle ich mich direkt angesprochen. Dort habe ich nämlich weit mehr als nur einmal erwähnt, dass ich mir mehr zum Devanthar wünsche, und diesem Wunsch ist er nachgekommen!

Als Hennen vor zwei Wochen wider Erwarten in Dreieich war, haben wir uns gut eine halbe Stunde lang persönlich unterhalten. Ich habe nicht nur viel erfahren, sondern auch "Elfenkönigin", das ich zufällig dabei hatte, signiert bekommen. Das war übrigens das erste Exemplar, das er signiert hat, und das hat er auch schriftlich festgehalten. Irgendwie fühlt man sich dadurch privilegiert!



Zitat:
Zitat von Alcarin Beitrag anzeigen
Ich mag den Autor Bernhard Hennen nicht wirklich, was vor allem an seinem Buch "die Elfen" liegt.
Ich bin ein Mensch mit sehr schwierigem Geschmack. Bei Hennen habe ich den Eindruck, dass er nur wenig originell ist und seine Bücher aus Versatzstücken von Sagen und anderen Fantasy- Werken nur so zusammengewurstelt hat.
Aber das ist nur meine Meinung. Die meisten anderen Hennen- Leser sind wahrscheinlich von ihm begeistert.
Gilt das nicht für andere Autoren, die sich den Völkern Tolkiens widmen, nicht größtenteils ebenso? Mir fallen zwar auch immer wieder Parallelen zu anderen Werken und Reihen auf wie z.B. zu DSA. Allerdings muss man dort differenzieren: Hennen hat die Reihe zwar nicht (mit)begründet, aber er war einer der ersten DSA-Autoren, die sich intensiv mit den Elfenvölkern auseinandergesetzt und diesem Volk Leben eingehaucht haben. In einem Interview sagt er, die Parallelen v. a. zur Phileasson-Saga seien ihm erst gar nicht aufgefallen und daher nicht bewusst geplant gewesen. So gesehen hat er auch Vieles aus seinen früheren Werken und deren Nachwirken übernommen.

Andererseits kommt mir die Handlung deutlich origineller und individueller vor als es bei anderen Tolkien-Epigonen der Fall ist. Dort gilt oft die Maxime: "Je mehr Klischees und Standards, desto besser!"
Ich persönlich finde, dass er darauf weitgehend verzichtet hat. Das Dumme ist eben, dass sich viele Fantasyfans genau diese Standards wünschen (sieht man z.B. am Erfolg der Zwergenromane von Heitz), so dass der Spielraum eingeschränkt ist, wenn man sich an die klasdsischen Völker wagt. Die Erwartungen, dass vieles gleich bleibt, sind hoch.

Übrigens habe ich, nachdem ich mit "Die Orks" angefangen habe, gedacht, Hennen hätte das Konzept einer rassistischen, monotheistischen Religion einfach von dort übernommen. Seitdem ich aber die Gezeitenwelt-Romane kenne, weiß ich, dass Hennen dieses Konzept schon verfolgt, ehe es "Die Orks" überhaupt gab.

Und mit den Sagen habe ich absolut keine Probleme - das sind Quellen, an denen sich Fantasyautoren seit Tolkiens Zeiten bedienen. Und gerade die Tatsache, dass Hennen als einer der wenigen Fantasyautoren wieder auf die Rolle der Alben als Urväter von Elfen und Zwergen zurückgreift, hat mir sehr gut gefallen.

Das ist meine Meinung. Wir können gerne über PN darüber diskutieren, sonst ufert das hier aus!
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Alt 02.11.2009, 21:58   #11
NightStalker
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Da das Thema " Emerelles Erbe" schon angeschnitten wurde (^^) will ich jetzt hier nicht weiter drauf eingehen. Mich würde eher interessieren, was eure Meinung zum evt. Ableben Gandas ist. Alatahaia erschien in Burg Elfenlicht mit Gandas Tagebuch. Ist sie schon tot und bringt Ollowain ihr Tagebuch erst danach " an die Öffentlickkeit" und hat das etwas mit Alatahais Ableben zu tun? Blick grad nich ganz so durch -.- .
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Alt 08.11.2009, 11:38   #12
Da Burner
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AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Hallo

ich bin ein großer Fan der Elfenbücher und habe nun den neuen band auch fast durch. Mir ist dabei was aufgefallen...
Mich erinnert dieser ganze Konflikt zwischen Trollen/Kobolden gegen Elfen sehr an den Kalten Krieg. Ich finde Hennens Völker haben Weltanschauungen, die dem Kommunismus und dem Kapitalismus ähneln. Die Trolle/Kobolde wollen, dass alle gleich sind und gehen sogar so weit alles Geld abschaffen zu wollen. Wohingegen die Elfen als Kapitalisten und trotzdem als die "Guten" dargestellt werdem. Es wird gezeigt, dass eine Welt wie sie die Trolle/Kobolde haben wollen, trotz ihrer guten Grundidee, nicht funktionieren kann.
Diesen Aspekt des Buches finde ich sehr interessant... Ist euch dies auch aufgefallen?

mfg
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Alt 13.11.2009, 19:40   #13
ELFENFAN
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Lächeln AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Hallo erst mal:

Ich habe erst gestern mit Elfenkönigin abgeschlossen. Und ich muss sagen : das es wie alle anderen Elfenbücher einfach nur gut oder besser genial geschriben ist!!!
Mir war jedoch am Ende etwas komisch, habe es dann nähmlich so verstanden dass der falsche Olowain ins Mondlicht gegangen ist . Aber wie dem auch sei sehr gutes Buch .
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Alt 29.11.2009, 10:48   #14
Andieee
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Beiträge: 8
AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Hallo Fan gemeinde


lese geade Elfenkönigin. Hab vorher "die Trolle" gelesen und bin ein wenig irrietiert.

In die "Trolle" können die Trolle schwimmen. In der Elfen Saga gehen sie sofort unter.


Was ist eure Meining dazu. Können die Trolle auch schwimmen?

Danke für die Antworten.
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Alt 29.11.2009, 10:57   #15
Mithras
Heliodromos
 
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Beiträge: 381
AW: Bernhard Hennen: "Elfenkönigin"

Ich denke, das gehört eher in die Hauptthemen zu "Die Elfen" und "Die Trolle".
Hast du vorher schon andere Elfenromane von Bernhard Hennen gelesen? In "Elfenwinter" wird erwähnt, die Trolle seien einfach zu schwer und zu massig um zu schwimmen. Das ist recht logisch: Wenn man doppelt so groß wird, verdoppelt sich nicht die Masse, sondern erhöht sich überproportional, weil schließlich auch der Umfang des Körpers zunehnen muss.

Letztlich bleibt es dem Autor überlassen, was er aus den Völkern macht. Es gibt weder die Elfen noch die Trolle. In den Elfenromanen versteinern die Trolle z.B. nicht bei Tageslicht. Bei Heitz sind die Albae die blutrünstigen Geschwister der Elfen/Elben, während bei Hennen die Alben die gottgleichen Schöpfer des Elfenvolkes, der Zwerge, Trolle, Feen und vieler anderer Völker sind (was näher an der germanischen Mythologie ist).

Jeder Autor hat seine eigenen Vorstellungen und will sich schließlich auch von anderen Kollegen abheben, indem er den klassischen Völkern ein möglichst individuelles Gesicht verleiht, wobei einige Autoren und Fans auch der Ansicht zu sein scheinen, dass die klassischen Völker alle Klischees erfüllen müssen und daher nur auf eine Weise dargestellt werden dürfen.
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