Mit elf oder zwölf habe ich auch Einige von diesen Büchern gelesen. Ich erinnere mich auch an das Buch, mit dem, dieser Thread hier eröffnet wurde. Danach hatte ich lange Zeit Alpträume und Angst in den Spiegel zu sehen. Ähnlich erging es mir bei dem Buch: "Die Puppe mit dem starren Blick". Auch wenn das für Mädchen meist eher untypisch gewesen ist, habe ich Puppen immer doof gefunden, vorallem nach diesem Buch, waren sie mir nicht nur suspekt sondern sogar unheimlich.
Dagegen muss ich sagen, habe ich auch einige Bücher, der Reihe gelesen, die mir nicht so sehr gefallen haben, z.B. das Buch in dem ein Junge plötzlich fliegen kann, das Buch indem der Vater eine Pflanze ist, das Buch in dem ein Junge glaubt, dass seine Nachbarn tot sind und...
Spoiler (Zum Lesen auf eigene Gefahr das Kästchen mit der Maus markieren)sich heraus stellt, dass er eigentlich selbst gestorben ist
Diese Selbst-Abenteuer Bücher habe ich von Gänsehaut nie gelesen, dagegen aber aus anderen Reihen.
Ich muss aber sagen, dass ich zwar eine Phase hatte, wo ich sie ganz gerne gelesen habe (alle ausgeliehen in der Stadtbücherei) aber diese Phase war auch recht schnell wieder vorbei.
Und ich denke so im Nachhinein hat das wohl einen ganz banalen Grund:
Das Ende hat mir
nie gefallen.
Irgendwie schien es nie ein Happy End zu geben, bzw. ein Ende das den Spannungsbogen abschließt. Meistens war irgendeine Anmerkung, oder ein letzter Satz oder auch nur ein Wort vorhanden, das die ganze Erleichterung, die sich hätte am Ende einstellen können, wieder zu nichte gemacht hat. Das hat mir nicht so sehr gefallen.
Die "Fear-Street" Bücher dagegen gehörten eindeutig zu meinen Favoriten. Davon habe ich auch einige ausgeliehen, andere selbst gekauft (die immer noch in meinem Besitz sind) und wieder andere, die ich mit einer guten Freundin von mir immer hin und her getauscht habe.