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SciFi Literatur Visionen und Visionäre. Von Jules Vernes bis Sergej Lukianenko.

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Alt 27.10.2009, 19:25   #1
Enroth186
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Beiträge: 30
Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Hi. ich habe im Moment richtig Lust auf Romane zu dem Thema. Spiele zur Zeit Stalker-Shadow of Chernobyl auf dem PC und habe Metro2033 gelesen.
Kennt ihr noch mehr solcher Bücher? MFG, Enroth

PS: Darf auch ruhig ohne Verstrahlung sein, also zb Seuchen oder Zombieviren oder was ganz anderes
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Alt 27.10.2009, 20:16   #2
Dexter
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Beiträge: 204
AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Ist kein Roman, aber ich denke Fallout 3 wäre was für dich. Wenn du auf Postapokalypse und ein wenig skurrilität stehst wäre das was für dich. Leider habe ich keine Idee zu Romanen, schließ mich deiner Bitte um Tipps aber gerne an.
__________________
"Wenn man vor die Wahl gestellt wird, geliebt oder gefürchtet zu werden, ist es geboten, die Furcht zu wählen. Doch ich warne vor dem Fehler, Furcht mit Hass zu verwechseln" (oder so)
Niccolò Machiavelli
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Alt 27.10.2009, 20:21   #3
Verräter
behind you
 
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AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Metro2033 kenne ich nicht, aber ein sehr interessanter Endzeitroman ist "Die Triffids" von John Wyndham. (Genau genommen ist es der einzige den ich kenne).
Plottechnisch erblinden nach einem seltsamen Meteoritenschauer alle Menschen die eben diesem zugesehen haben und unsere Hauptperson wurde nur deshalb verschont, da er durch eine Augenoperation kurzzeitig erblindet war (und so den Schauer natürlich nicht beobachten konnte).
Innerhalb kürzester Zeit bricht absolutes Chaos in London aus. Die Blinden sind Hoffnungslos allem ausgeliefert und die wenigen, die noch sehen können versuchen sich eine neue Ordnung aufzubauen.
Der Name des Buchs kommt ganz einfach von einer speziellen und sehr gefährlichen Pflanzenart, aus denen die Menschen in seinem Roman bis dato sehr teures Öl (wenn ich mich richtig erinnere) gewonnen haben, und die sich nun im Chaos unheimlich schnell vermehren und zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr werden.

Ich fand das Buch ziemlich gut, ist aber auch schon einige Jahre her, dass ich es gelesen habe. (Und anscheinend gilt es als so etwas wie ein SF-Klassiker ^^)
__________________
Ein Dolch in der Nacht ist wertvoller als Hundert Schwerter am Morgen.

~Dieser Post spiegelt meine persönliche Meinung zum angegebenen Thema, oder voran gegangenen Posts wider. Du besitzt das Recht meine Äußerungen für völligen Quatsch zu halten.~
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Alt 03.11.2009, 14:16   #4
Yussuf der Esel
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AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Ich hab ein Buch namens "Leben ohne Ende". Das ist so ziemlich mein Lieblingsbuch.
Es geht um einen Typen namens Ish, der einer der wenigen Leute ist, die die riesige Seuche überlebt haben. Im ersten Teil reist er durch ganz Amerika, im Zweiten versucht er gemeinsam mit Anderen wieder eine Zivilisation aufzubauen und im letzten Teil sieht er, wie es sich weiterentwickelt.

Ein ziemlich wissenschaftliches Buch, dass grade für diejenigen gut ist, die sich so eine Situation schonmal in der Realität vorgestellt haben. Ganz ohne Aliens, Zombies und Atomkraft.
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Alt 04.11.2009, 18:56   #5
Allgemeinplatz
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Beiträge: 65
AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Lass mal sehen...hmm

Herrscher über den Abgrund
von Norton, Andre (mein erstes echtes SF Buch und ich finds immer noch gut...)

Lobgesang auf Leibowitz
von Miller Jr., Walter M. (viele finden´s toll, ich hab mich gelangweilt)

Am Ende des Winters
von Silverberg, Robert (naja)
Die Stadt unter dem Eis
von Silverberg, Robert (schon besser)

Die Maerlande-Chroniken
von Vonarburs, Elisabeth (die Thematik klang interessant, Buch war m.M. langweilig)

Hier sangen früher die Vögel
von Wilhelm, Kate

Die Weiße Pest
von Herbert, Frank (etwas langatmig aber interessant)

Verzeiht mir die wertenden Äußerungen, aber vielleicht reizt das ja jemand, der einige der Romane auch gelesen hat, empört aufzuschreien und eine Diskussion loszutreten...

Der Allgemeinplatz
__________________
“In a fantasy story there’s a big evil abroad, but, in the end, everything goes back to normal and everybody goes home to drink ale in the shires. In a science-fiction story, there may be a terrible evil abroad, and it may get sorted out, but the world is f***ed up for ever. This is realism.”
Brian Aldiss
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Alt 09.03.2010, 21:30   #6
Case
cyberpunk
 
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Ort: mainz
Beiträge: 59
AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Ich hätte da auch noch etwas zum Thema:

- " I am Legend" - R. Matheson
- " When the Music´s over" - M. Cakan
- " Eclipse-Trilogy" - J. Shirley
- " Luzifers Hammer" - L. Niven & J. Pournelle
- " Die Straße" - C. McCarthy

...und die "Resident Evil" - Reihe geht in die Richtung...

gruß, case
__________________
Was immer es ist – ich bin dagegen

Groucho Marx
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Alt 10.03.2010, 07:40   #7
Gerti
Märchenonkel
 
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Beiträge: 33
AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

Ein imposanter Endzeit-Roman, der aber auch in den Mystery- und den Fantsy-Bereich hineinspielt, ist "The Stand - Das letzte Gefecht" von Stephen King. Auch in diesem Buch stirbt die Menschheit nach dem Entweichen von künstlich als biologische Waffe erzeugten Viren nahezu aus und die Überlebenden versuchen sich neu zu orientieren. Ich empfehle, die vollständige Version zu lesen, nicht die zuerst erschienene stark gekürzte.
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Alt 20.03.2010, 09:45   #8
Klars
Torwächter
 
Benutzerbild von Klars
 
Registriert seit: 21.08.2009
Ort: mal hier, mal dort...und dann woanders
Beiträge: 490
AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear

"Wir fanden Menschen" von Hans Wörner könnte ich noch beisteuern.

Das Buch ist allerdings schon etwas älteren Datums.
Die Handlung spielt sieben Jahre nach einem Atomkrieg. Eine Expedition zieht aus, auf der Suche nach Überlebenden.
__________________
Liebe Grüsse
Klars

Unter eines Gartens Hecke sass im Grase Heinz die Schnecke
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