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AW: Endzeit/Postakopalyptisch/Postnuklear
Lass mal sehen...hmm
Herrscher über den Abgrund
von Norton, Andre (mein erstes echtes SF Buch und ich finds immer noch gut...)
Lobgesang auf Leibowitz
von Miller Jr., Walter M. (viele finden´s toll, ich hab mich gelangweilt)
Am Ende des Winters
von Silverberg, Robert (naja)
Die Stadt unter dem Eis
von Silverberg, Robert (schon besser)
Die Maerlande-Chroniken
von Vonarburs, Elisabeth (die Thematik klang interessant, Buch war m.M. langweilig)
Hier sangen früher die Vögel
von Wilhelm, Kate
Die Weiße Pest
von Herbert, Frank (etwas langatmig aber interessant)
Verzeiht mir die wertenden Äußerungen, aber vielleicht reizt das ja jemand, der einige der Romane auch gelesen hat, empört aufzuschreien und eine Diskussion loszutreten...
Der Allgemeinplatz
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“In a fantasy story there’s a big evil abroad, but, in the end, everything goes back to normal and everybody goes home to drink ale in the shires. In a science-fiction story, there may be a terrible evil abroad, and it may get sorted out, but the world is f***ed up for ever. This is realism.”
Brian Aldiss
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