@all
Wow... Ihr seid richtig fleissig gewesen
@Mila und Warin
Die Rechtschreibfehler und teils noch vorhandenen Wortdoppelungen stören mich auch. Dabei sind wir eigentlich ganz gut und mehrfach durch Lektorat und Korrektorat gegangen. Vielleicht wäre es in der Tat hilfreich, das mal zu sammeln und aufzuschreiben, damit wir das in Zukunft bei einer anderen Auflage korrigieren können. Finde ich schade, dass wir in unseren Korrekturläufen nicht mehr entdeckt haben.
Hm... die Frau müsste eigentlich bald kommen.
@Feuerflügel
Ich denke auch, dass man sich an den Stil gewöhnen kann. Es braucht seine Zeit, aber dann geht es. In der Tat habe ich versucht, einen Rhythmus oder wie du es genannt hast, eine Melodie, in die Sätze zu bringen. Wird der Text laut gelesen, lässt sich das - auch in den längeren Schachtelsätzen - einfach feststellen. Johannes Steck hat den Rhythmus sehr gut erkannt und wunderbar interpretiert. Das ist ein wirklich erstaunlicher Effekt.
Schön, dass du Corusal magst.
Spoiler (Zum Lesen auf eigene Gefahr das Kästchen mit der Maus markieren)Er ist wichtig für die Geschichte. Allerdings spielt er im ersten Band noch keine allzu große Rolle. Erst im zweiten und dritten Band kommt er richtig zur Geltung und er ist mitnichten ein Weichei.
@Teylen
Ich finde deine Anmerkungen prima.
Zum Riesengebirge... hm... ja, als Kind mochte ich Rübezahl. Ein wunderbares Märchen. Allerdings hatte ich beim Schreiben von Kryson eher einen anderen Gedanken. Es sollte im Grunde nur die enorme Größe und Höhe der Berge des Riesengebirges ausdrücken, dessen höchster Berg - der Choquai - mit seinem Gipfel auf mehr als 11.000 Meter Höhe kommt.
Die Quellenangaben in den Texteinschüben sind frei erfunden. Sie haben... ähm... keine größere Bedeutung, außer dass sie eine solche vielleicht vermuten lassen und gut aussehen.
Oh, ja, die zwei Sonnen. Was habe ich an diesem Modell gefeilt, um es plausibel werden zu lassen. Ich hatte zunächst nur ein Bild vor Augen.
Also die Idee basiert auf einem System, das ein Astrophysiker und Mathematiker für mich nach meinen Vorstellungen entwickelt hat. Ich habe gefragt, ob das funktionieren könnte und er hat mir dann ein Modell aufgezeigt und berechnet. Die Sonnen bewegen sich sozusagen in einer "Acht" um Kryson. An den Polen siehst du in einem solchen Modell rotierende Sonnen und du hast verschiedene Dämmerungszustände in der Mitte. In der Tat ergibt sich dann einmal am Tag der Effekt, dass die Sonnen - abhängig vom Standpunkt - in gegengesetzter Richtung aufgehen, sich zur Mittagszeit überschneiden und am Abend wieder in der gegengesetzten Richtung untergehen. Eine Sonnenwende ist länger als ein Jahr. Daraus ergibt sich folgende Zeitrechnung im Modell. Sonnenwenden, Monde, Tage, Horas und Sardas. Eine Sonnenwende besteht aus vierzehn Monden - du darfst auf dieser Grundlage die Jahre selber ausrechnen

- , ein Mond aus vierzig Tagen, ein Tag aus dreißig Horas und eine Horas aus zehntausend Sardas oder eben der Dauer einer entsprechenden Anzahl gleichbleibender Wimpernschläge.
Spoiler (Zum Lesen auf eigene Gefahr das Kästchen mit der Maus markieren)Auf einem anderen Kontinenten Krysons ergibt sich deshalb ein zweiter, hochinteressanter Effekt. Auf einem Teil ist es immer Nacht und auf dem anderen immer Tag. Aufgrund der Lage gibt es keine Verschiebung und eine feste Grenze.
Anunzen... hm... eher ein Wortspiel. Die Münze steckt irgendwo drin.
Jagdverhalten der Moldawar... hm...
Spoiler (Zum Lesen auf eigene Gefahr das Kästchen mit der Maus markieren) wie wäre es mit Flugdrachen, den uralten Erzfeinden der Moldawar?
Die Eisprinzessinnen. Mehr dazu gibt es leider erst in den Bänden 2 und 3.
Sapius ist ein Langlebiger, nicht unsterblich.
Oh nein... Malidor ist nicht Anakin oder Luke Skywalker und Kaysahan auch nicht Jessica Atreides. Bitte nicht diese Assoziationen

. Sie haben ihre Bedeutung, aber die ist doch etwas anders angelegt
@Warin
Ja, Nalkaar ist mein Lieblingscharakter. Ich glaube, er wirkt vor allem deshalb so gut, weil er in den meisten Szenen mit Grimmgour auftritt und im Vergleich zu diesem Charakter nur gewinnen kann.
Der rote Faden müsste sich mit jeder Rückblende deutlicher hervortun. Allerdings gibt es auch ein paar Irrwege.
Hm... soll ich die Frage im Spoiler verraten?
Spoiler (Zum Lesen auf eigene Gefahr das Kästchen mit der Maus markieren)Hier hat eher der dunkle Hirte seine Finger im Spiel, aber das ist ja nicht weit von Quadalkar weg.
Der Name Alchovi ist wahrscheinlich etwas ungeschickt gewählt, weil er diese Assoziation "Anchovi" leider schon mehrfach hervorgerufen hat.
Warrhard sollte in der Tat nicht unterschätzt werden. Er denkt zwar sehr gradlinig, aber er hat durchaus seine Stärken.